Kreisverband Wolfenbüttel

Im Interview

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Unser Mann für Stadt und Land.

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Zur Lage der
Christlich Demokratischen Union

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands steht vor entscheidenden Zukunftsfragen. In Deutschland droht eine nachhaltige Veränderung der politischen Landschaft. Wir sehen uns selbst als Volkspartei der Mitte, die Ergebnisse der Bundestagswahl 2009 sprechen allerdings eine andere Sprache. Mit dem Anspruch einer Volkspartei hat das Ergebnis mit nur noch 33,8% der Wähler – nach dem bereits schwachen Wahlergebnis der Bundestagswahl 2005 (35,2%) – nichts mehr zu tun. Dieses reicht zwar für eine bürgerliche Mehrheit, allerdings mit einem überzogen selbstbewussten liberalen Koalitionspartner, der in der jetzigen Legislaturperiode christdemokratische Positionen stark verwässert. Wir brauchen eine innerparteiliche Erneuerung mit Wertschätzung aller Flügel unserer Partei; ansonsten wird sich auch für die Union zukünftig die Frage stellen, inwieweit wir noch Volkspartei sind! Die Union muss sich dem Prozess einer sich stetig wandelnden Gesellschaft stellen und bestehende Strukturen hinterfragen.

Wir erleben nun im Braunschweiger Land symptomatisch, was es bedeuten kann, wenn die Union im Bund keine Wahlkämpfe mit Herz und Verstand mehr führt. Bald eine Million Einwohner in vier Landkreisen (Gifhorn, Peine, Wolfenbüttel, Goslar) und zwei kreisfreien Städten (Braunschweig, Salzgitter) haben in den nächsten vier Jahren keinen CDU-Bundestagsabgeordneten mehr, keinen direkten Draht in die größte Regierungsfraktion auf Bundesebene. Wir reden von einer Region mit drei Hochschulen, über zwanzig außeruniversitären Forschungseinrichtungen, großen innovativen Industriebetrieben und der zweitgrößten Stadt Niedersachsens.

Wir fordern eine sachorientierte Politik mit klarer Ansage!

Die Bundespolitik der Union erscheint derzeit insgesamt farb- und ideenlos. Zudem sieht die Parteibasis die erwartete schonungslose Analyse des blamablen Wahlergebnisses und des farblosen Wahlkampfes in weiter Ferne. Statt Offenheit und klarer Worte, deutet sich in Berlin eine Weiterführung der umfrageorientierten Beliebigkeitspolitik der vergangenen Jahre an. Oftmals sind es graue, austauschbare Technokraten, die uns regieren und den Kontakt zur Basis verlieren.

Der Bundestagswahlkampf in Wolfenbüttel hat gezeigt, dass viele Menschen politisch interessiert sind – das Regierungsprogramm war ein begehrtes Werbemittel. Potentielle Wähler und selbst Mitglieder der Union ließen sich allerdings aufgrund eines faktisch nicht stattgefundenen Wahlkampfes auf Bundesebene mit deutlichem Aufzeigen politischer Alternativen nicht mobilisieren. Mit schönen Fotobüchern, amerikanischen Wahlkampfinstrumenten und verordneter Gruppendynamik gewinnt man hierzulande vielleicht Blumentöpfe, aber keine Wählerstimmen.

Wir fordern eine sachorientierte Politik auf Bundesebene, mit der wir wieder unser parteipolitisches Profil schärfen sowie, auch im Hinblick auf kommende Landes- und Kommunalwahlen, eine schonungslose Aufarbeitung der Ergebnisse der Bundestagswahlen 2005 und 2009. Mehrseitige unverbindliche Erklärungen als Ergebnis von Klausurtagungen brauchen wir nicht!

Wir fordern einen stärkeren Fokus auf die Kommunalpolitik!

Das Interesse der Bürger liegt in erster Linie im direkten Lebensumfeld. Wir sind dort stark, wo wir die Interessen der Bürger aufgreifen und als „Kümmerer“ glaubwürdig Politik gestalten. Vor dem Hintergrund einer immer stärkeren Belastung kommunaler Haushalte fordern wir von der Bundespartei einen stärkeren Fokus auf die Situation unserer Landkreise, Städte und Gemeinden. Unsere Kommunen müssen neben Bund und Land als grundlegende Basis gesellschaftlichen Lebens nachhaltig gestärkt werden.

Wir fordern die Rückbesinnung auf eine klassische Unionspolitik!

Wer aus wahlkampftaktischem Kalkül eine Politik der Beliebigkeit betreibt, der gewinnt vielleicht kurzfristig Mehrheiten, langfristig verliert die CDU aber den Rückhalt der eigenen Mitglieder und CDU-naher Wähler! Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist eine Partei mit liberalen, christlich-sozialen, aber auch konservativen Wurzeln, die in einer stetigen Wechselwirkung unser Land in den vergangenen 60 Jahren entscheidend prägte, den wichtigsten Politikern der Bundesrepublik Deutschland eine Heimat bot und damit den politischen Willen eines breiten Teils der Bevölkerung als Volkspartei wiederspiegelte. Das muss in Zukunft auch so bleiben! In den letzten Jahren sind die meisten Fürsprecher einer wertkonservativen Politik verstummt, unbequeme Querdenker haben das öffentliche Denken eingestellt, Visionäre haben sich aus der Bundespolitik zurückgezogen oder wurden aus dem Amt gedrängt. An der Basis entsteht der Eindruck, dass die Union nicht mehr auf die eigenen Tugenden setzt. Bevor wir enttäuschten Wählern der Sozialdemokraten und der Grünen hinterherlaufen, müssen wir unsere Stammwähler wieder stärker an uns binden!

Wenn es uns nicht gelingt, auch dem konservativen Flügel unserer Partei wieder eine Stimme zu geben, dann werden wir in zukünftigen Wahlen für die Union als Volkspartei noch weitaus schwächere Ergebnisse erzielen. Über 1,1 Millionen Stimmen haben wir bei der letzten Wahl an das ständig anwachsende Lager der Nichtwähler verloren. Wenn sich neue Kräfte jenseits der CDU rechts bündeln, werden wir in naher Zukunft eine Zersplitterung der Union nach sozialdemokratischem Vorbild erleben.

Wir fordern Aufbruch statt Abwracken!

Gerade wir Niedersachsen sehen uns als „sturmfest und erdverwachsen“. Dieses bedeutet aber nicht, ausschließlich das Bestehende zu bewahren, sondern sich auch und gerade zu gesellschaftlichen Veränderungen, technischem Fortschritt und Innovationen in der Informationsgesellschaft zu bekennen!

Neue Beteiligungsmodelle für Bürger und Mitglieder müssen stärker in den Vorder-grund rücken – „Basisdemokratie“ ist hier nur ein Stichwort. In einer sich immer stärker individualisierenden Gesellschaft wünschen wir uns eine werteorientierte, christlich-soziale Politik, die gelebt wird und nicht nur als Worthülse in Leitanträgen auftaucht. Die Politik wird vor Ort gemacht, Interessensvertretung für die Menschen im Lande ist wichtiger als das eigene politische Vorankommen!

Die Menschen müssen wieder das Gefühl haben, dass sie nicht nur von Technokraten regiert werden, sondern Politik sich mit Leidenschaft den tatsächlichen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt, dass Politiker Sorgen und Nöte der Menschen verstehen und ernst nehmen. Es muss uns wieder stärker gelingen, im Sinne von Ludwig Erhardt den ordnungspolitischen Rahmen zu bestimmen. Unsere Aufgabe im Braunschweiger Land mit einem wieder erstarkenden Heimatbewusstsein muss die Bildung eines Gegengewichts zur Zersplitterung unserer Gesellschaft sein. Nicht nur unsere Mitglieder, sondern die bürgerliche Mitte insgesamt gilt es zu mobilisieren, um linke Mehrheiten zu brechen und rechte Auswüchse zu verhindern.

Die Union ist keine Klientelpartei. Niemand wird zurückgelassen, niemand wird aufgegeben. Als Volkspartei tragen wir eine Gesamtverantwortung – für unsere Region, für unser Land!

Wolfenbüttel, den 05.04.2010



WOLFENBÜTTELER ERKLÄRUNG JETZT ZEICHNEN!

Diese Erklärung wurde durch den Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel beschlossen.

Wir, die Erstunterzeichner laden Sie ein, die Wolfenbütteler Erklärung selbst online zu unterzeichnen und damit ein Zeichen für unsere Volkspartei zu setzen:

Vor- und Zuname:

E-Mail-Adresse:



Ort:

Bitte hinterlassen Sie ggf. einen Kommentar:



Sollten Sie über keine E-Mail-Adresse verfügen und die Wolfenbütteler Erklärung dennoch zeichnen möchten, dann wenden Sie sich bitte direkt an die Kreisgeschäftsstelle des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel:

Im Kalten Tale 20
38304 Wolfenbüttel

Tel. 0 53 31/16 72
Fax 0 53 31/15 35



UNTERZEICHNER:

Frank Oesterhelweg MdL aus Werlaburgdorf (13.04.2010)
Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Marcus Becks aus Wendessen (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Elke Großer aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Stv. Kreisvorsitzende des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Claudia Osterloh aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Stv. Kreisvorsitzende des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Uwe Lagosky aus Cremlingen (13.04.2010)
Stv. Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Uwe Schäfer aus Apelnstedt (13.04.2010)
Stv. Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Matthias Ahl aus Kissenbrück (13.04.2010)
Schriftführer des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Thomas Kyrath aus Veltheim/Ohe (13.04.2010)
Schatzmeister des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Hans-Jürgen Braun aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Dirk Grimsmann aus Remlingen (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Ilona Dinter aus Rhene (13.04.2010)
Beisitzerin im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Andreas Glier aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Marco Kelb aus Sickte (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Christopher Pieper aus Ohrum (13.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel

Olaf Rössing aus Werlaburgdorf (13.04.2010)
Kreisvorsitzender der Jungen Union

Monika Bötel aus Hedeper (13.04.2010)
Kreisvorsitzende der Senioren Union

Holger Bormann aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Kreisvorsiteznder der MIT

Michael Grall aus Gielde (13.04.2010)
Integrationsbeauftragter und Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbands Schladen

Eckbert Schulze aus Wolfenbüttel (13.04.2010)
Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Wolfenbüttel

Klaus Voß aus Baddeckenstedt (13.04.2010)

Thomas Pink aus Wolfenbüttel (13.04.2010)

Dr. Arne Pautsch aus Sickte (13.04.2010)

Katja Reiss aus Wendessen (13.04.2010)

Jessica Peglau aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Peter Konrad Wetzel aus Wolfenbüttel (15.04.2010)
ganz ausgezeichnet!!!

Thorsten Asche aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Udo Gottschling aus Semmenstedt (15.04.2010)

Wolfgang Endert aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Michael Budde aus Braunschweig (15.04.2010)

Prof. Dr. Reza Asghari aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Werner Brand aus Liebenburg (15.04.2010)

Gerald Aßmann aus Wolfenbüttel (15.04.2010)
Diese Erklärung unterstütze ich zu 100%!

Ralf Mühlenkamp aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Thomas Sodomann aus Wolfenbüttel-Halchter (15.04.2010)
Meine Unterstützung ist mit dieser Erklärung ein "muss"...

Rolf J. Bonikowski aus Sickte-Hötzum (15.04.2010)
Kann der Erklärung nur aus vollem Herzen zustimmen. An der Basis sind wesentlich härtere Formulierungen über unsere Berliner Politiker und die Wirkung der Koalition in der Öffentlichkeit zu hören und bestimmt bei den anstehenden Wahlen auch zu spüren.

Götz M. Kämpfe aus 38321 Denkte (15.04.2010)

Jörg Brüche aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Thomas Reich aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Patrick Jäcker aus Salzdahlum (15.04.2010)

Hans-Georg Felderhoff aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Birgit Oppermann aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Bernd Höfener aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Martin Lippert aus Salzgitter (15.04.2010)
Eine klare Ansage! Dank an die Verfasser.

Armin Stubbe aus Haverlah (15.04.2010)
Eine klare Ansage. Bleibt zu hoffen, das Tatendrank und Erfolg nicht ausbleiben!

rainer hasselmann aus Kissenbrück (15.04.2010)
Eine Erklärung die mir sehr am Herzenm liegt.Klar, deutlich und für alle verständlich. Sehr gut.

Heinz-Jürgen Ahrberg aus Haverlah (15.04.2010)

Thomas Klann aus Werlaburgdorf (15.04.2010)
Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Werlaburgdorf

Alexander von Veltheim aus Veltheim/Ohe (15.04.2010)

Tobias Schliephake aus Werlaburgdorf (15.04.2010)
Gut auf den Punkt gebracht!

Karl-Heinz Würfel aus 38304 Wolfenbüttel (15.04.2010)

Simon Bartels aus Braunschweig (15.04.2010)

Dietmar Fricke aus 38321 Denkte / Klein Denkte (15.04.2010)

Jürgen Bergmann aus Mönchevaklberg (15.04.2010)

Klaus Hantelmann aus Wolfenbüttel (15.04.2010)
Die CDU sollte als auch liberale Partei darauf achten, dass jeder Bürger auch ein Einzelwesen ist und individuelle Interessen hat. Wir sollten der "Sozialdemokratisierung" der CDU entgegen wirken und dem selbstverantworteten Individuum mehr Freiheit geben.

Bernd von der Heide aus Bornum (15.04.2010)

Gerhard Zeuschner aus 38302 Wolfenbüttel (15.04.2010)
errata corrigere,superflua abscindere, recta coharare, d.h. Fehler verbessern, Überflüssiges beseitigen, das Rechte bekräftigen. Karl d. Große in Admonitio generalis 789.

Henning plumeyer aus Dorstadt (15.04.2010)

Christian-Matthias Müller aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Peter Hahn aus Veltheim (15.04.2010)

Marius Herbst aus Salzdahlum (15.04.2010)

Ingo Geisler aus Apelnstedt (15.04.2010)

Siegfried Adler aus Schöppenstedt (15.04.2010)

Sascha Böge aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Rolf Reinemann aus Helmstedt (15.04.2010)

Arnim Taxweiler aus Wolfenbüttel-Adersheim (15.04.2010)
Vorsitzender CDU-OV und Ortsbürgermeister

Birgit Vogler aus Wolfenbüttel (15.04.2010)

Dr. Sebastian Vollbrecht aus Braunschweig (15.04.2010)
Ich stimme der Erklärung im Grundsatz vollständig zu. Mein Anliegen ist im Besonderen, daß auch konservative, familiäre Werte wieder als wertvoll und wichtig anerkannt werden.

Rudolf Irmler aus Schladen (15.04.2010)

Kevin Grobe aus Salzgitter Gebhardshagen (15.04.2010)

Rainer Krämer aus Wittmar an der Asse (15.04.2010)

Marcus Jänsch aus Abbenrode (15.04.2010)

Norbert Löhr aus Burgdorf-Berel (15.04.2010)

Jörg Weber aus Cremlingen (15.04.2010)

Michael Walter aus Salzgitter (16.04.2010)
CDU-Sozialausschüsse (CDA) Salzgitter

Bernd J. Scherer aus 38259 Ringelheim (Stadt Salzgitter) (16.04.2010)

Elke Oesterhelweg aus Werlaburgdorf (16.04.2010)

Elisabeth Langner aus 38300 Wolfenbüttel (16.04.2010)
Hoffentlich geht dieses Schreiben bis nach Berlin.

Katrin Rühland aus Wolfenbüttel (16.04.2010)

Dirk Bergmann aus Mönchevahlberg (16.04.2010)

Konrad Gramatte aus 38173 Dettum (16.04.2010)

Werner Krechting aus Wolfenbütttel (16.04.2010)

Susanne Schubert aus Cremlingen (16.04.2010)

Manfred Spindler aus 38385 Ingeleben (16.04.2010)
Die obigen Ausführungen decken sich voll mit meiner Meinung. Bitte macht weiter so!

Klaus Robert Jünemann aus 65239 Hochheim am Main (16.04.2010)
Als Kreisvorsitzender Main-Taunus und Vorsitzender Hochheim am Main der Senioren-Union erkläre ich : Genauer kann man unsere Probleme und Lösungsmöglichkeiten nicht auf den Punkt bringen. Wir werden Ihre Erklärung weiter verbreiten. KRJ

Ilse-Katharin Pape aus Wolfenbuettel (16.04.2010)

Margarete Weyand aus 49377 Vechta (16.04.2010)

Udo Röhrig aus Braunschweig (16.04.2010)
Wir müssen zurück zu den Wurzeln der CDU. Weg von der Beliebigkeit, hin zu einem starken Konservatismus. Und das "C" im Namen nicht aus den Augen verlieren.

Heinrich Bartels aus Braunschweig (16.04.2010)
Gegen einen Tiefschlaf kann das "Wachrütteln" durchaus eine Maßnahme sein!

Marina Klann aus Werlaburgdorf (16.04.2010)

Günter Nehmann aus 38315 Hornburg (16.04.2010)

Rita Jordan aus Kissenbrück (16.04.2010)

Alexander Schneider aus Braunschweig (16.04.2010)

Wolfgang Aßmann aus Wolfenbüttel (16.04.2010)
Uneingeschränkte Unterstützung!

Tim Strebe aus Wolfenbüttel/Halchter (16.04.2010)

Gabriela Aßmann aus Wolfenbüttel (16.04.2010)

Ulrike Bosse aus Sickte (16.04.2010)
Ich freue mich, dass wir wieder zu den alten Werten zurück finden wollen.

Hans-Joachim Blattmann aus 38385 Ingeleben (16.04.2010)
Es ist überfällig , dass die Meinung der Basis kundgetan wird

Peter Schmidt aus Braunschweig (16.04.2010)
Habe seit Jahren nur noch mit der Erststimme CDU gewählt, Zweitstimme immer rechts, weil die CDU zu sozialdemokratisch und die FDP nur Klientelpartei ist. Habe große Sympathien für diese Erklärung und unterstütze Ihren "Druck von unten". MfG, Peter Schmidt, Braunschweig

Holger Broja aus Wendeburg (16.04.2010)

Helge Gülle aus 38173 Evessen (16.04.2010)
endlich einmal klare Worte!!!!!!!

Henry Heitmann aus 38300 Wolfenbüttel (16.04.2010)
Sie sprechen mir aus dem Herzen! Eine breit aufgestellte Volkspartei muß klare Konturen haben und die Gesellschaft mit Visionen mitreißen können.
Der zur Zeit praktizierte Populismus ist kontraproduktiv.Klare Führung ist gefragt. Die Zeit des "Aussitzens" ist vorbei und spielt nur den"Rattenfängern" am linken und rechten Spektrum in die Hände.Rückbesinnung an die Aufbauzeit unserer Republik und die damit verbundenen Leistungen der breiten Bevölkerungsschichten sollten als Meßlatte für die Bewältigung der anstehenden Zukunftsprobleme dienen.Umfragen bestätigen doch, daß z.B. der Schuldenabbau vor dem Wahlversprechen "Steuersenkung" priorität hat und die Wahlbevölkerung bei klarer Zielsetzung durchaus "leidensfähig" ist ! MfG Henry Heitmann

Ralf Dieter Lins aus Cremlingen (16.04.2010)
Ich wünsche der Erklärung, dass sie von einem mutigen Anfang zu einer breiten bewegung in unserer Partei wird.
Ich habe in den letzten Momaten ernsthaft darüber nachgedacht, aus der CDU auszutreten, weil ich nicht mehr aus zu machen vermag, wofür die Partei eigentlich steht.
Lins, 16.4.10

Hermann Lückert aus 37412 Herzberg-Pöhlde (16.04.2010)
Inhaltlich reden Sie mir aus der Seele, weil mich seit langem die gleichen Probleme umtreiben

Martin Meffert aus Liebenburg (16.04.2010)

Carsten Höttcher aus Braunschweig (16.04.2010)
Danke Frank! Habe sehr viele positive Anrufe von CDU Mitgliedern bekommen.

Felicitas Mast aus Wolfenbüttel (16.04.2010)
Großes Lob an die Verfasser der Erklärung ! Endlich passiert mal etwas, weiter so !

Helga Schulze aus Wolfenbüttel (16.04.2010)
entspricht meiner Meinung

Petra Wiedig aus 26556 Nenndorf (16.04.2010)

Michael Müller aus Salzgitter (16.04.2010)
Endlich mal ein guter Ansatz für eine neue CDU-Politik. Allerdings sollte nun das Zurück zur christlich-demokratischen konservativen Politik deutlicher definiert werden, damit man die Stammwähler konkreter anspricht (z. B. deutlicherer Einsatz für das Lebensrecht der Ungeborenen, bessere Unterstützung und Anerkennung der Einverdiener-Familien, Verteidigung der Ehe und Familie, Vorbeugung der Islamisierung Deutschlands)!

Horst Schramm aus Wolfenbüttel (16.04.2010)
Diese klaren Worte sind schon lange fällig.

Hans-Peter Albrecht aus Weddel (16.04.2010)
Ich stimme dem Inhalt voll und ganz zu.

Bernd Vogler aus Wolfenbüttel (16.04.2010)

Rainer Klapproth aus Sradt Wolfenbüttel (16.04.2010)

Volker Th. Bartz aus 37412 Herzberg am Harz (16.04.2010)
Ausgezeichnet! Nach der letzten Bundestagswahl mit dem hohen Anteil der Nichtwähler, dem hypertrophen schädlichen Verhalten der FDP, die mittlerweile ihre Quittung bereits bekommen hat, war ein Manifest wie die Wolfenbütteler Erklärung mit einem Bekenntnis zu den Grundwerten der Christlich Demokratischen Union dringend an der Zeit und ganz außerordentlich zu begrüßen!

Ernst Wilhelm GÜNTHER aus Diekholzen (16.04.2010)
Hoffentlich erreicht diese ERklärung die Spitze der Partei und es ändert sich etwas, shnellstens!!

Klaus Stützer aus 38304 Wolfenbüttel (16.04.2010)

maria guenther aus Diekholzen (16.04.2010)
aufwachen CDU

Rudolf König aus Tespe (16.04.2010)

Dr. Theo Franke aus Braunschweig (17.04.2010)

Karl-Hermann Lienau aus Wolfenbüttel (17.04.2010)

Markus Riedel aus Hannover (17.04.2010)
Nicht aufhören, diese Richtung anzumahnen!!

Harald Bartels aus Wolfenbüttel (17.04.2010)

Holger Rümmele aus Konstanz (17.04.2010)

Bettina Bolle aus Vorhop (17.04.2010)

Ulrich Klingenberg aus Wolfenbüttel 16.04.2010 (17.04.2010)

Susanne Koch aus Esens (17.04.2010)

Dirk Heinisch aus Wolfenbüttel (17.04.2010)

Bibiana Müller aus Rottweil (17.04.2010)
Ich konnte bei der letzten Bundestagswahl der CDU,trotz 36-jähriger Mitgliedschaft meine Stimme nicht mehr geben. Ich wähle nicht mehr wie Jahre zuvor "das kleinere Übel". Ich konnte keine Partei wählen.

Adrian Haack aus Fümmelse (17.04.2010)

Manfred Viedt aus Wolfenbüttel (17.04.2010)

Phillip Stolze aus Salzgitter-Bad (17.04.2010)

Lutz Kleber aus 38302 Wolfenbüttel (17.04.2010)

Karl-Jürgen Heldt aus Schladen (17.04.2010)

Johannes Hauger aus Villingen-Schwenningen (17.04.2010)
F9inde Ihre Erklärung sehr gut. Endlich wird der CVDU-Schlafwagen gest oppt.

Natalia Müller aus Salzgitter (17.04.2010)
Diese Erklärung ist ein guter Schritt in die richtige Richtung! Ich erwarte als fünffache Mutter und Hausfrau, dass die CDU sich wieder verstärkt für die Einverdienerfamilien einsetzt und dass ich dafür, dass ich meine Kinder nicht fremderziehen lassen möchte, nicht weiter durch die jetzige Familienpoltik finanziell benachteiligt und diskriminiert werde! Stärkt Ehe und Familie und nicht sogenannte "Homo-Ehen" und kinderlose Doppelverdiener-Paare, von denen der Staat keinen demographischen Vorteil hat!

Stephanie Bolle aus Vorhop (18.04.2010)

Wilhelm Keck aus Salzgitter (18.04.2010)

Rudolf Scharffe aus Braunschweig (18.04.2010)
werde telefonisch mit Ihnen in Kontakt treten.

Thaddäus Kunzmann aus Nürtingen (18.04.2010)
Auch wenn ich nicht aus Baden-Württemberg bin: Auch wir in Baden-Württemberg haben durch diesen einschläfernden Wahlkampf zahlreiche unserer überzeugtesten Wähler an die FDP verloren. Es hat im Herzen wehgetan, wenn an unseren Ständen Handwerker und Mittelständler gesagt haben, diesmal uns nicht mehr zu wählen, sondern FDP oder gar nicht!
Das darf nicht mehr passieren!!

Joachim Achilles aus Fümmelse (18.04.2010)
Sehr gut für unsre Region und mehr

Fitz Segger aus Cremlingen (18.04.2010)
Die derzeitige CDU Politik in der Gemeinde Cremlingen
sollte auch mehr an o.a. Gedanken ausgerichtet werden.

Sven Krenkel-Laske aus Chemnitz (18.04.2010)
Schatzmeister-JU Chemnitz / Beisitzer-CDU Chemnitz

Eine Erklärung die mir aus vollstem Herzen spricht. Die Rückbesinnung auf eine klassische Unionspolitik wird genauso, von den Wählern und Mitgliedern überall im Land erwartet.

Dr.Jens Witte aus Wolfenbütte (18.04.2010)

Dr. Hans Christoph Hainich aus Wolfenbüttel (18.04.2010)

Julia Heinemann aus Wolfenbüttel (18.04.2010)

Christian Linne aus Sottmar (18.04.2010)
Liebe Freunde, es freut mich im allerhöchsten Maße, daß die von MIR auf dem außerordentlichen Parteitag eingeforderte "Wolfenbütteler Erklärung" nun erschienen ist. Eigentlich könnte ich sogar Urheberrechte an dem Begriff geltend machen.... Gerne habe ich diese Erklärung unterzeichnet. Zwischenzeitlich hat sich die Initiative www.linkstrend-stoppen.de gegründet, die in die selbe Richtung stößt, auch hier lohnt sich eine Unterzeichnung des Aufrufes!

Ina Uhlendorf aus Winnigstedt (18.04.2010)
Ein Mann,der Ideen auch umsetzen kann

Fabian Weible aus Nürtingen (18.04.2010)
Sehr gute und zutreffende Erklärung, es macht Hoffnung dass noch mehr Mitglieder Unserer Partei so denken!

Thomas Fürbaß aus Haverlah (18.04.2010)

Daniel Geyer aus Nürtingen (18.04.2010)

Monika Becks aus Billerbeck (18.04.2010)
Wenn die CDU in NRW die Worte im Vorfeld berücksichtigt hätte, müßten wir uns jetzt keine Sorgen um den Wahlsieg machen!

Klaus-Peter Steinke aus 37412 Herzberg am Harz (18.04.2010)
Jedes Wort aus der Wolfenbütteler Erklärung kann ich
nur unterstreichen.

Gerhard Schwetje aus Cramme (18.04.2010)
Wir müssen klaren Linien folgen. Populisten haben meistens nur kurzzeitig Erfolge.

Hubert Becks aus 48727 Billerbeck (18.04.2010)
Herr Rüttgers hat sich die Erklärung hoffentlich schon heruntergeladen.

Julia Dogan aus Wolfenbüttel (18.04.2010)

Oliver Schulz aus Chemnitz (18.04.2010)
Mehr soziale Argumente in der CDU Politik verankern und damit dem Namen Volkspartei gerecht werden.

Hans-D. Zeuschner aus SPD Lüneburg (18.04.2010)
Warum sprecht Ihr nicht die Brenn-, oder auch "Juckepunkte" genannt, der Landes- und Bundespolitik KONKRET an? Ich muss sie doch etwa nicht erst vollständig aufzählen, oder?

Christian Vollradt aus Wolfenbütel (18.04.2010)

Burkhard Meyer aus Kissenbrück (18.04.2010)

Felix Woessner aus Berlin (18.04.2010)
Beste Grüße aus Berlin!Das hat unsere Partei mal gebraucht. Danke für den link

Andreas Werthmann aus Börßum (19.04.2010)

Bernward Köbbel aus Schladen (19.04.2010)

Helmut Siebert aus Wolfenbüttel Ahlum (19.04.2010)
Ein Schritt in die richtige Richtung. Weiter so!

Horst Knut Kauffmann aus Berlin (19.04.2010)
Es gilt Beliebigkeit durch Annäherung an Positionen anderer Parteien zu vermeiden, durch eigenes klar erkennbares Profil zu ersetzen und die Probleme der Bürger ernst zu nehmen.

Helga Klapproth aus Wolfenbüttel (19.04.2010)
Die CDU sollte wieder mehr auf die sogenannten kleinen Leute hören und nicht versuchen es allen Strömungen recht zu machen. Eine klare Linie und Aussagen erhöhen bei vielen Nichtwählern die Akzeptanz für eine Partei.

Patric Nowak aus Sömmerda (19.04.2010)

Christian Wald aus Schleswig (19.04.2010)
Die Probleme (Schulden, gescheiterte Integration, verheerende Demographie) sind zu gross um durch Aussitzen gelöst zu werden.

Brigitta Klann aus Wolfenbüttel (19.04.2010)

Peter Luths aus Lüneburg (19.04.2010)
Vielen Dank! Unsere Union ist die einzige Partei, die die gesamte Gesellschaft im Blick hat und nicht nur ein bestimmtes Klientel (der Arbeiter, der Leistungsträger, der Naturbewegte ...), eben eine echte Volkspartei im mehrfachen Sinn. Wenn wir aber meinen, uns deswegen allein an Meinungsumfragen orientieren zu müssen und nicht auch scheinbar unpopuläre Maßnahmen ergreifen zu können, unterliegen wir einem verhängnisvollen Irrtum.

Andreas Unger aus Wolfenbüttel (19.04.2010)
eine auschliesslich konsenorientierte Politik mag den Vorteil haben große Auseinandersetzungen in den Medien zu vermeiden. Auf lange Sicht verliert die CDU "Gesicht" und Identität. Wir sollten aufpassen, dass wir nicht als "blutleere" Partei wahrgenommen werden.

Birgit Mellerowitz aus Verden/Aller (19.04.2010)
Eure Erklärung trifft den Nagel auf den Kopf.Das Ergebnis der Bundestagswahl war für uns unbefriedigend, wir müssen uns wieder auf uns selbst besinnen,auch den konservativen Flügel.

rolf bastrop aus schortens (19.04.2010)

Jan-Henrik Schulze aus Braunschweig (19.04.2010)

Kersti Wolnow aus Eversen-Heide (19.04.2010)
Richtig, die Partei sollte den jetzigen beliebigen Laden von unten aufrollen, regional statt international!

Curt Hanken aus 26486 Wangerooge (19.04.2010)
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Danke für diese Mut machenden Worte.

Wolfgang Ottens aus Schortens (19.04.2010)
Ich bin Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Schortens und unterstütze Ihre Erklärung aus eigener leidvoller Erfahrung.

Helge Hoffmann aus Schleusingen (19.04.2010)

Heiner Höltje aus Braunschweig (19.04.2010)
Meine Anerkennung für die Textgestaltung, das ist der richtige Weg für die Region.

Stefan Rabel aus Völklingen (19.04.2010)
Ich wünsche Ihnen und uns allen viel Erfolg!!

Mathias Wiegand aus Werneuchen (19.04.2010)
CDU Fraktionsvorsitzender

Friedhelm Schmitt aus 38315 Schladen (19.04.2010)

Ralph Gievert aus Haren (19.04.2010)
Richtig erfasst! Die Wahlergebnisse sind ein Desaster und eine umfassende Aufarbeitung fehlt. Aussitzen bringt uns nicht weiter.

klaus beneke aus hamburg (19.04.2010)
richtig so!

Dennis Kleinert aus Wien (19.04.2010)
Beisitzer im Vorstand des CDU-Stadtverbandes Wolfenbüttel

Sabine Plaumann aus Berlin (19.04.2010)
Ich bin dafür.Ich unerstütze die Volkspartei.
Sabine Plaumann

Manfred Bahn aus Berlin (19.04.2010)
Weiter so.

Petra Plaumann aus Rostock (19.04.2010)
Ich liebe meine vOLKSPARTEI:

Melanie Demant aus Braunschweig (19.04.2010)
Sehr geehrter Herr Oesterhelweg,
danke für Ihre offenen Worte.

Dorothee Heuer aus Salzgitter (19.04.2010)
Ich freue mich sehr über diese positiven Signale aus meiner alten Heimat Wolfenbüttel.

Jörg Lüders aus Meine (19.04.2010)

Ewa Cimoszuk aus Braunschweig (19.04.2010)

Erwin Dirk aus 28832 Achim (19.04.2010)

Günter Wielpütz aus Bergisch Gladbach (19.04.2010)
Bin kein "Nordlicht", unterstütze aber die Erklärung, weil sie Bundesweit gilt.

MFG

Horst Hemzal aus Frankfurt am Main (19.04.2010)
Ich stimme der Erklärung mit Überzeugung zu.

Günter Ossa aus Essen (20.04.2010)

Detlev Quidde aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Walter Haarmann aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Christa Haarmann aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Jens Schliephacke aus 39116 Magdeburg (20.04.2010)
Sehr gute Erklärung! Es ist schön, wenn sich in der "alten Heimat" etwas bewegt!!! Ich wünsche viel Erfolg.

Marita Braun aus 38300 Wolfenbüttel (20.04.2010)
Ich hoffe, daß die Erklärung in Berlin zum Nachdenken und Handeln anregt.

Jörg Zehfuß aus Speyer (20.04.2010)
AUF DEN PUNKT !
Ich gehöre sicher nicht zu den konservativsten Parteiarbeitern der CDU. Aber diese Erklärung spricht mir aus der (Partei)Seele und sie spiegelt exakt wider, was auch Gegenstand der Diskussion und Kritik sowohl an den Wahlständen wie auch in der innerparteilichen Diskussion auf Orts- und Kreisverbandsebene ist.
Beliebigkeit mag populär sein, nicht jedoch programmatisch.

Christoph Taege aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Günther Engelmann aus 16356 Werneuchen (20.04.2010)
Ihr habt in vielem sooooo Recht. Aber müssen sich nicht auch viele selbst einmal prüfen? Wer hat denn die Basisdemokratie nicht eingefordert? Wer lässt es zu, daß Kungelnde, Karrieresüchtige, Diätensüchtige, Machtgeile Pragmatiker immer mehr das sagen haben? Warum wird diese Diskussion erst jetzt gefordert? Die CDU hat noch nicht einmal mehr ein Sprachrohr und Publikationen für die Basis.
Die Bequemlichkeit hat ü b e r a l l Einzug gehalten. Erfolge sind nur durch harte tägliche Arbeit zu erreichen. Seid Ihr selbst aktiv genug im Bundeswahlkampf gewesen? Wir haben im Roten Barnim den SPD-Kandidaten durch unseren neuen Bundestagabgeordneten ersetzt. Das war harte Arbeit.
Die Kanzlerin könnte viel mehr Profil zeigen,wenn die Basis dieses Profil stützt.
Wer kennt nicht die Grabenkämpfe innerhalb der Orts-, Kreis- und Landesverbände?
Wer kennt nicht die Diffamierungen, wenn CDU-Mitglieder gegen den Bau von hundert Moscheen eintreten.
Hier Brandenburg zeigen Linke Minister oft mehr Verständnus für die Wirtschaft als viele unserer CDU-Politiker, die nur aus der Verwaltung und Beamtenapparat kommen. Das ist kein Wunder. Die haben aus dem Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft gelernt. Das ist schlimm, weil viele von uns noch im Zeitalter und Denken des Fett-Lebens verhaftet sind.
Wir brauchen eine realistische Analyse,Und zwar keine Lüge die in irgendeinem Auftrag erarbeitet wurde, sondern eine die das Empfinden der Basis und der Volksmitte wiederspiegelt.
Deshalb stütze ich Eure Initiative. Laßt uns ein modernes Profil erarbeiten, das auch einen Ausweg aus der Krise zeigt. Lamentieren nützt nichts. Es nützt auch nichts, Köpfe rollen zu lassen, das ist immer nur der leichteste Weg sich selbst aus der Verantwortung zu stehlen.
Wir müssen die Verbindungen zwischen unseren Kreis und Landesverbänden stärken und gemeinsam unsere Forderungen an Parteispitze und Bundespolitik durchsetzen.
Günther Engelmann, Beisitzer im Kreisvorstand Barnim.

Christoph Helm aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Klaus-W. Goetze aus Braunschweig (20.04.2010)

Günter Griehsmann aus Hochh.-Massenheim (20.04.2010)
Dieser Erklärung ist nichts mehr hinzuzufühgen!

Klaus Krummacker aus Braunsc hweig (20.04.2010)

Silvia Krummacker aus Brunschweig (20.04.2010)

Waldemar Schwartz aus 38300 Wolfenbüttel (20.04.2010)
Ich stimme der Wolfenbütteler Erklärung meiner Partei vollinhaltlich zu

heide bastrop aus 26419 schortens (20.04.2010)
stv. Bürgermeisterin Stadt Schortens, stv. Kreisvorsitzende Kreisverband Friesland.
Finde ich toll, dass sich in unserer Partei endlich etwas bewegt. Ich hoffe, Sie machen anderen durch Ihre deutlichen Worte Mut, in ihren Verbänden alte Strukturen aufzubrechen und Neues zu ermöglichen.

Klaus-Dieter Lange aus Sickte (20.04.2010)

Dennis Eckweiler aus Wolfenbüttel (20.04.2010)

Stefan Urban aus vordorf (20.04.2010)

Jürgen Köpper aus 96529 Mengersgereuth-Hämmern, Thüringen (20.04.2010)
Die Erklärung ist ein sehr guter Ansatz für eine neue, zeitgerechte Politik unserer CDU. Erfolge sind das Ergebnis täglicher harter, kontinuierlicher Arbeit. Es ist an der Zeit, unserer Partei ein neues, modernes und zeitgerechtes Image zu geben. Das ist noch härtere Arbeit!

Joachim Sasse aus Ringelheim (20.04.2010)

Günther Jurkeit aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Simone Reich aus Wolfenbüttel-Wendessen (21.04.2010)

Thomas Binek aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Joachim Scheel aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Peter Schwarz aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Kurt Sielemann aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Erich Isensee aus Wolfenbüttel-Wendessen (21.04.2010)

Klaus Krusekopp aus Wolfenbüttel-Wendessen (21.04.2010)

Hans-Georg Kowalski aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Henry Kirschnick aus Wolfenbüttel-Ahlum (21.04.2010)

Katrin Oehlschlaeger aus Lucklum (21.04.2010)

Antje Butz aus Braunschweig (21.04.2010)
Danke für diese klaren Worte die Mut beweisen und hoffentlich auch in Berlin gehört werden

Peter Emmerich aus Wolfenbüttel (21.04.2010)
CDU Fümmelse

Ingrid Klopp, MdL, Bürgermeisterin des Flecken Brome, Kreistagsabgeordnete des Landkreis Gifhorn aus Brome-Wiswedel (21.04.2010)

Olaf Ruhs aus Braunschweig (21.04.2010)

Christin Kunze aus Wolfenbüttel (21.04.2010)

Eckart Müller aus Braunschweig (21.04.2010)

Christoph Ponto aus Vienenburg (21.04.2010)
CDU-Ortsvorsitzender & JU-Kreisvorsitzender:
Ein Anstoß mit Meilensteincharakter. Es ist an uns, dieser Erklärung Nachhaltigkeit und Umsetzung zu verleihen!
Auf zur Besinnung des Demokratischen, des Christlichen und des Liberalen!

Detlef Kamphenkel aus 38325 Roklum (21.04.2010)

Oliver Selber aus Burgwedel (21.04.2010)

Martin Berger aus Uehrde (21.04.2010)
Ich hoffe das diese Erklärung auch in Hannover und Berlin ernst genommen wird. Sollte das nicht der Fall sein, ist das Tal der Tränen für die CDU nicht weit.
Super Erlärung,weiter so!

Friedrich Werthmann aus Börßum (21.04.2010)

Alice Brandenburg-Bienek aus Wangerland (21.04.2010)
Ich bin Vorsitzende in der Gemeinde Wangerland und Mitglied des Kreisvorstandes. Für das, was Sie schreiben haben Sie meine volle Unterstützung. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung sehr schwierig, steht sie doch im Widerspruch von vielen "ewigen" Amtsinhabern.
Wir hier in Friesland arbeiten aber daran.

Ute Pfaff aus Dettum (21.04.2010)

Helmut Engemann aus Schauenburg, Nordhessen (21.04.2010)
Ich begrüße die Erklärung des CDU-KV Wolflenbüttel ausdrücklich, da sie auf der Linie meines Schriftverkehrs als Kreisvorsitzender der Senioren-Union Kassel-Land liegt. Es wird Zeit, daß die Stimme an der Basis Gehör findet.

Friedrich Reiss aus Velen-Ramsdorf (21.04.2010)

Veronika Reiss aus Velen-Ramsdorf (21.04.2010)

Gerda Straßen aus Werlaburgdorf (21.04.2010)

Friedhelm Straßen aus Werlaburgdorf (21.04.2010)

Günter Rössing aus Werlaburgdorf (21.04.2010)
Die CDU ist für mich erst wieder wählbar wenn sie zu ihren alten Tugenden findet und Profil zeigt!

Karsten Ansorge aus Lucklum (22.04.2010)

Nina Ahl aus Kissenbrück (22.04.2010)

Winfried Pink aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Jochen Vetter aus 34225 Baunatal (22.04.2010)
Meine Mutter lebt in Werlaburgdorf, deshalb schließe ich mich dieser Erklärung an.

Werner Hallmann aus Cremlingen/Schandelah (22.04.2010)

Axel Spitzlay aus Wiesloch / Bad.-Wttbg. (22.04.2010)

Charlotte von der Heide aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Natascha Schulze aus Braunschweig (22.04.2010)

Dieter Behle aus Schauenburg (22.04.2010)

Frank Strube aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Christian Achilles aus Braunschweig (22.04.2010)
Ich unterstütze die Erklärung und möchte als Kommentar ein Zitat von Cicero hinzufügen:
"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben."
Ich bin und bleibe Stammwähler, auch wenn mir die gesamte Politik seit einigen Jahren mißfällt. Zum obigen Zitat möchte ich gerne etwas anmerken:
Wie erkläre ich einem Volk es sei nicht mehr Geld für Bildung, Forschung, Betreuung, Sozialwesen, usw. vorhanden, wenn gleichzeitig Milliarden an andere Staaten fließen. Das versteht der "normale" Bürger nicht mehr. Erst wenn vor der eigenen Haustür Mißstände beseitigt sind, kann ein Volk gemeinsam die Kraft aufbringen, Anderen und vor allem Schwächeren zu helfen... Aber auszusprechen, was ein ganzes Volk denkt, traut sich in Berlin schon lange niemand mehr, weil es augenscheinlich nur noch um Positionen geht, die man nur ungerne bereit ist aufzugeben - Die Angst, dass solche Aussagen von Medien, Oppositionen oder Minderheiten falsch interpretiert werden und man dadurch selbst zur Zielscheibe wird, ist größer, als das Rückgrat, seiner eigenen Meinung treu zu bleiben.
Politiker sollten sich ein Beispiel an unserer ehemaligen Landesbischöfin Margot Käßmann nehmen. Das hatte Stil und Klasse!!! Viel Erfolg mit besten Grüßen von einem frustriertem Stammwähler.

Barbara Irmler aus Schladen (22.04.2010)

Joachim Lüer aus 38162 destedt (22.04.2010)

Sabine Pink aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Benjamin Hirche aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Josef Olbrich aus Heusenstamm (22.04.2010)

Olaf Singer aus Helmstedt (22.04.2010)
Gute Erklärung, aber welchen Wert hat sie? Dank der CDU haben wir in Niedersachsen jetzt als erstes Bundesland eine islamische Ministerin. Dafür schäme ich mich Mitglied der CDU zu sein! Wir waren mal die einzige Partei, die sich gegen den Multikulti-Unsinn ausgesprochen hat. Diese Partei ist "vermerkelt"! Ich erwarte, dass die einzigen beiden Landtagsabgeordneten, die hier Rückgrat zeigen, Frau Klopp und Herr Oesterhelweg, gegen die Ernennung dieser Türkin stimmen!

Anja Hantelmann aus Hemkenrode (22.04.2010)

Jens Mücke aus Braunschweig (22.04.2010)
Ich stimme dem Inhalt zu!

Dr. Gert Teska aus Bobenheim am Berg (22.04.2010)
Ich war über 30 Jahre Mitglied der CDU in bin jetzt aus der Partei ausgetreten.

Ulrich Held aus Dorstadt (22.04.2010)

Bernhard Ehlers aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Franz Zender aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Christian Bötel aus Hedeper (22.04.2010)

Gabriele Schulze aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Volker Volkwein aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Christine Volkwein aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Friedrich Deichmann aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Heinz Dobrick aus Wolfenbüttel (22.04.2010)

Marko Van den Broeck aus Denkte (22.04.2010)

Frank Försterling aus Berlin (22.04.2010)
Als ehemaliger Niedersachse bin ich sowohl an der Landes-als auch Bundespolitik interessiert und sehe mit Besorgnis,dass die Definition Volkspartei nicht mehr zutreffend ist. Alle politischen Organisationen müssen sich öffnen und sich den Sorgen und Bedürfnissen der Bürger annehmen.Zeit und Menschen,Gesetze und Ansprüche im Wandel, da muss seitens der politisch Verantwortlichen reagiert und angepasst werden.

Regina Kyrath aus 38173 Veltheim (Ohe) (22.04.2010)

Malte Stakowski aus Melle (22.04.2010)
Hervorragend

Ulrich Liefert aus Hambühren (22.04.2010)
Positionen, denen man sich bundesweit anschließen kann! Deshalb: Viel Erfolg nach Wolfenbüttel und in´s Braunschweiger Land aus dem LK Celle!!!

Michael Hartig aus Abbenrode am Elm (23.04.2010)
Wir leben in einer Zeit, in der Beliebigkeit, Gleichgültigkeit und Austauschbarkeit eine zu große Rolle spielen und Verantwortung gern auf andere Menschen und Einrichtungen abgewälzt wird.
Zu wenige von uns sind bereit, sich klar auch zu unbequemen Positionen zu bekennen.
Die politischen Wettbewerber zeichnen sich durch Larifari und Blabla aus.
Mit der Wolfenbütteler Erklärung wird der Fokus wieder stärker gerichtet auf Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit, lohnenswerte Alternativen zur gegenwärtigen Lethargie werden angeboten.

gundel jungmann aus wolfenbüttel (23.04.2010)

Tappe Helmut aus Hannover (23.04.2010)
Tappe

Christian Busatlic aus Wolfenbüttel (23.04.2010)

Berthold Jost aus Eiterfeld (23.04.2010)
Eine klare Aussage für die künftige Poltik der CDU

Horst Hopert aus Cramme (23.04.2010)

Corinne Motard-Schäfer aus Sickte-Apelnstedt (23.04.2010)

Henning Düerkop aus Dörnten (23.04.2010)

Hannelore Höttcher aus Braunschweig (23.04.2010)

Dr. Dirk Winkler aus Braunschweig (23.04.2010)
Politik muss von Menschen gemacht werden, die sich ganz für die Sache, das Land und die Bevölkerung einsetzen. Dazu gehört, unpopuläre Entscheidungen ohne Rücksicht auf die eigene Person, den eigenen Vorteil, die nächste Wahl oder die nächste Sonntagsfrage zu treffen. Wir erleben eine Politikerkaste, die sich lediglich als Berufspolitiker versteht, deren heres Ziel die Wiederwahl, der Posten oder das Pöstchen und die damit verbundene eigene materielle Sicherheit ist. Das gilt leider auch für die CDU und das Ergebnis ist die Agonie einer Regierung, die regelrecht fassungslos macht. Ich hoffe inständig für unser Land, dass diesem Zustand ein Ende bereitet wird. Die Wolfenbütteler Erklärung ist ein Schritt in die richtige Richtung!

Regina Bänsch aus Stuhr (23.04.2010)

Christian Hoffmann aus wolfsburg (23.04.2010)

Cornelia Rössing aus Werlaburgdorf (23.04.2010)
Die CDU moderiert und redet einfach zuviel. Klare Ansagen und Standhaftigkeit wären wünschenswert!

Peter Walz aus Braunschweig (23.04.2010)

Anne Grabenhorst aus Braunschweig (23.04.2010)

Thomas Walz aus braunschweig (23.04.2010)

conrad pela aus braunschweig (23.04.2010)

Andreas Hopmann aus Braunschweig (24.04.2010)
Klare Ansage. Bitte auf dem Weg bleiben und nicht abweichen.

Thorsten Tiedt aus Evessen (24.04.2010)

Olaf Funke aus Braunschweig (24.04.2010)

Sascha Reiss aus Velen-Ramsdorf (24.04.2010)

Doris Liefner aus Wolfenbüttel (24.04.2010)

Manfred Koch aus Wolfenbüttel-Linden (24.04.2010)

Karl-Heinz Müller aus Roklum (25.04.2010)

Wilfried Linne aus Sottmar (25.04.2010)

Matthias Meinecke aus 38112 Braunschweig (25.04.2010)

Echte CSU aus Bayern (25.04.2010)
Mit dem Özkan-Skandal sind Sie jetzt gefordert Farbe zu bekennen und Wulffs sofortigen Rücktritt zu fordern!

Constanze Adler aus Schöppenstedt (25.04.2010)

Helmut-L. Tappe aus Hannover (26.04.2010)

Volkhard Maaß aus Angermünde (26.04.2010)
Diese Einschätzung trifft voll und ganz auch auf die Uckermark (Stadt Angermünde) zu. Es geht oft nicht mehr um die Sache, sondern um Einfluss, Macht und Geld. V.Maaß -Ortsverbandsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender in der SVV Angermünde-

Tobias Mühlenkamp aus Wolfenbüttel (26.04.2010)

Pascal Bothe aus Goslar (26.04.2010)

E.-A. Bode aus Nordassel (26.04.2010)
Gratuliere Frank Osterhelweg zur Wahl.
Des weiteren bin ich mit der Wolfenbüttler Erklärung einverstanden.

Dana Wilkens aus Salzgitter (26.04.2010)

Elke Werthmann aus Börßum (26.04.2010)

Rudi Hübner aus WF- Ahlum (27.04.2010)

Frank Nicolai aus Wolfenbüttel/Ahlum (27.04.2010)

Thomas Greyer aus Berlin (27.04.2010)
Es wird Zeit, dass endlich die Dinge beim Namen genannt werden und der Wahnsinn mit Steuersenkungen und der exorbitanten Staatsverschuldung aufgehört wird.
Es kann in dieser Zeit weder eiGeschenk an Griechenland geben, noch können die Steuern gesenkt werden.

Jonas Kaiser aus Melle (28.04.2010)

Wilhelm Alpers aus Werlaburgdorf (28.04.2010)

Reinhold Harwart aus 24113 Molfsee (28.04.2010)
Ich wünsche mir zusätzlich mehr Ehrlichkeit
bei der Formulierung von Zielen, keine jurist.
Mätzchen, auf die man sich hinterher zurückzieht!!

Gabriele Alpers aus Werlaburgdorf (28.04.2010)

Jörn Alpers aus Werlaburgdorf (28.04.2010)

Hubert Bold aus Blaubeuren (01.05.2010)
Ich teile die in der Erklärung getroffenen Feststellungen. Vergleichbare Entwicklungen sind auch in Oberschwaben und im Allgäu - bisherige "Kernregionen" der Union erkennbar.

Alexandra Meyer aus Kissenbrück (02.05.2010)

Patrick Heyn aus Melle (03.05.2010)

Friedhelm Gronow aus Salzgitter-Ringelheim (03.05.2010)
Senioren-Union Salzgitter

ELLEN Müller aus Hornburg (06.05.2010)

Klaus-Martin Jungkurth aus Wolfenbüttel-Wendessen (07.05.2010)

Almut Rosebrock aus Wachtberg bei Bonn (07.05.2010)
Aktionsbündnis Gerne leben mit Kindern, www.glmk.de
Ich unterstütze auch die Initiative Linkstrend stoppen - bin nicht CDU-Mitglied, wegen der Schulpolitik und auch des Glaubens ist die CDU aber die allein wählbare (? - Vertrauen?) Partei für mich

Michael Mueller aus Hornburg (07.05.2010)

Johannes Bruns aus Schladen (07.05.2010)

Doris Bruns aus Schladen (07.05.2010)

Martina Tomczak aus Schladen (07.05.2010)

Ralf Hauch aus Hornburg (07.05.2010)

Stefan Lüttgau aus Isingerode (07.05.2010)

Wilhelm Kiene aus Werlaburgdorf (07.05.2010)

Kerstin Petrikowski aus Schladen (07.05.2010)

Helmut Glaubert aus 89155 Erbach/Do. (07.05.2010)
Bravo. Danke. Die Erklärung ist bereits auf der Agenda unserer nächsten Vorstandssitzung.

Wolf-Dietrich Tretter aus Erbach Donau BW (11.05.2010)
Sehr guter Ansatz. Wir sind zum Wahlverein verkommen.Weder Fisch noch Vogel. Freue mich besonders über die Kommentare. Gratulation!

Michael Jocksch aus Wolfenbüttel (11.05.2010)

Wolfram Richter aus 16278 Angermünde (11.05.2010)

Manfred Schlunke aus 89073 Ulm (12.05.2010)
lassen Sie sich von der Bundesgeschäftsstelle den Beschluß des 17. Parteitages Dez. 2003 schicken: Bürgerpartei CDU - Reformprojekt für eine moderne Volkspartei!" Lesen Sie die Pos. 13 - 29. Da steht alles drin, was zu tun ist -> Volksnähe!!!
Mir ist weder in meinem Kreisverband noch bei den Verfassern irgendeinen zu bekommen, der dazu wirklich steht. Wahrscheinlich vom Schlaffi Merkel untergebügelt - die fährt die Partei an die Wand - unsere Staatsratsvorsitzende" das hat sie in ihren ersten 36 Jahren gelernt!

Kurt Mittendorf aus Wolfenbüttel (12.05.2010)

Achim Werner aus Wolfenbüttel (12.05.2010)

Christian Schulz aus Braunschweig (12.05.2010)

Dr. Klaus Tietje aus Kirchlinteln (13.05.2010)

Werner Bode aus Wolfenbüttel (13.05.2010)
Weiter so!

Martina Kühnel aus Wolfenbüttel (17.05.2010)

Wilko Janßen aus Wittmund (17.05.2010)
Die "Wolfenbütteler Erklärung" deckt sich im Wesentlichen mit meiner Meinung und Einschätzung. Erst die jüngste NRW-Landtagswahl hat verdeutlicht, dass mittlerweile auch die CDU-Wähler in Scharen zu Hause bleiben. Eine gefährliche Entwicklung: So begann damals (ab 2004) auch das Entstehen und Etablieren einer Partei links von der SPD (nämlich "Die Linke"). Möglicherweise droht der Union im bürgerlichen Lager ein ähnliches Schicksal.

Wichtig ist aber jetzt, dass man die Forderung nach einer konservativen Politik mit konkreten pragmatischen und inhaltlichen Thesen füllt. Und sie dann natürlich in die Tat umsetzt.

CDU Alb-Donau Ulm aus Ulm (17.05.2010)
Der Kreisvorstand des KV Alb -Donau/ Ulm unterstützt die Erklärung nach Beschluss vom 10.5.10 einstimmig.

Paul Glökler,
Kreisvorsitzender

Henrik Bröckelmann aus Nottuln und Münster (18.05.2010)

Christian Sitter aus Gotha (18.05.2010)
Vielen Dank für Ihre verdienstvolle Initiative, der ich, seit fast 25 Jahren CDU-Mitglied, mich gern anschließe. Die Vorsitzende und ihre versammelte Duckmäuserschaft muß endlich verstehen, dass Politik auch Herzensangelegenheit ist und es nicht reicht, wenn austauschbare Karrieresoldaten in unserem Namen immer nur von Geld - oder den "Menschen in unserem Lande - reden. Dazu gehört, dass wir unsere klassischen Themen Familie, Verantwortung, Lebensschutz, Wohlstand für alle etc. wieder entschlossen artikulieren und aufhören die SPD links überholen zu wollen. Das geht nämlich garantiert schief, nicht wahr, Herr Rüttgers?

Malte Steckmeister aus Delingsdorf (21.05.2010)
Mitglied im CDU-Kreisvorstand Stormarn

Ingo Hansen aus Schönwalde-Glien (27.05.2010)
Auf der letzten erweiterten Vorstandssitzung wurde gemeinsam mit allen Kreisvorsitzenden darüber abgestimmt, ob wir die Wolfenbütteler Erklärung auch unterzeichnen :
Votum : Mit knapper Mehrheit wurde für eine Mitunterzeichnung der WE gestimmt. Sie können auch die Senioren Union Brandenburg mit zu den Unterzeichnern ihrer Erklärung stellen.

Fritz Segger aus Cremlingen (02.06.2010)

Hermann Schaer aus 54292 Trier (02.06.2010)

Rudolf Bormann aus Niedersickte (03.06.2010)

A. Rech aus Cremlingen (04.06.2010)

Georg Karl aus Filderstadt (12.06.2010)
Als CDU-Mitglied in Baden-Württemberg unterstütze ich Ihren Aufruf von ganzem Herzen!

Martin Koch aus Wolfenbüttel (21.06.2010)

Klaus Romey aus Wolfenbüttel (21.06.2010)

Johannes Wolframm aus Erkerode (21.06.2010)

Dieter Lorenz aus Sickte (21.06.2010)

Gudrun Strümpel aus Kissenbrück (21.06.2010)

Klaus-J. Strümpel aus Kissenbrück (21.06.2010)

Denis Deppe aus Braunschweig (30.06.2010)

Holger Helwig aus Adersheim (01.07.2010)

Jens Triebskorn aus Mannheim (10.08.2010)

Hans Christoph Hainich aus Wolfenbüttel (08.09.2010)

Reiner Bittner aus Marktredwitz (17.07.2011)
Stimme voll zu, taktisches Lavieren der Parteispitze (Merkel) ist durchsichtig,verprellt die Stammwähler zunehmend.Ohne Alternative ist ein umfassender Wechsel des Spitzenpersonals. Sonst chancenlos gegen links.